Info-Veranstaltung Windkraft

Barsinghausen, 13.03.2019

Im Rahmen der "Frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeiet" zum Teilflächennutzungsplan Windenergie führte die Stadt Barsinghausen am 13.03.2019 eine Informations- und Diskussionsveranstaltung im Schulzentrum Am Spalterhals durch. Die Freien Demokraten waren zahlreich vertreten. Neben dem Stadtverbandsvorsitzenden Norbert Wiegand und seinem Stellvertreter Heinrich Vulter diskutierten die aktuellen FDP-Ratsmitglieder Fred Wellhausen und Jörn Benseler sowie die ehemaligen FDP-Ratsmitglieder Kerstin Wölki und Bernhard Klockow die Vor- und Nachteile der verschiedenen Vorschläge für die sog. "Windenergie-Potenzialflächen". Der Informationsgehalt der Veranstaltung war hoch und die Bürgerbeteiligung rege. Aber diese "Frühzeitige Beteiligung" ist erst der Anfang eines langen Verfahrens zur Fertigstellung des Teilflächennutzungsplans Windenergie. Und der Ausgang ist offen, denn das letzte Wort hat die Region Hannover.


Wasserwerk - was nun?

Barsinghausen, 23.02.2019

Die Informationsveranstaltung der FDP bei den Stadtwerken Barsinghausen hat verdeutlicht, wie knapp wir im vergangenen Jahr an einem Wassernotstand vorbeigekommen sind. Zwar ist ein neues Wasserwerk geplant, die Inbetriebnahme kann aber voraussichtlich nicht vor 2014 vollzogen werden.

[Lesen Sie auch die Beiträge in der HAZ und im Deister-Echo]


Vor Ort

FDP informiert sich über die Digitalisierung vor Ort

Barsinghausen, 17.11.2018

Wie ist der Stand der Digitalisierung beim örtlichen Handwerk und wie muss die Entwicklung weitergehen? Diese Frage beschäftigte Mitglieder und Freunde der FDP, als sie sich von Tischlermeister Matthias Warneke erläutern ließen, wie weit die Digitalisierung in seinem Betrieb in Landringhausen fortgeschritten ist.
Das übergeordnete Ziel ist laut Warneke, alle Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Digitali-sierung ist kein Selbstzweck. Sie soll die Zettelwirtschaft beseitigen, eine bessere Kommunikation ermöglichen und für alle Mitarbeiter Transparenz schaffen. Es ist kein Papier mehr beim Kunden und keine Papierakte für Kunden-projekte notwendig und Lieferanten-Kataloge usw. liegen auch nur noch digital als pdf-Dateien vor. In den Verar-beitungsschritten soll es keine Medienbrüche mehr geben. Dazu müssen verschiedene Softwarelösungen die Da-ten untereinander austauschen können, gleichzeitig wird von Mitarbeitern ein Höchstmaß an Disziplin gefordert.
An Beispielen aus seiner täglichen Arbeit stellte Warneke, dessen Betrieb sich auf die Herstellung von Möbeln nach Maß, Haustüren, Fenstern, Zimmertüren, Rollläden und Sonnenschutz, Oberflächeninstandsetzung sowie Ein-bruchshemmung spezialisiert hat, vor, wo bereits Digitalisierung zu Einsatz kommt. [Weiterlesen...]